Autotests, News

“And into the Forest I Go, …

to Lose My Mind an Find My Soul.”

Der Subaru Forester e-Boxer verwandelt McDriver doch glatt in einen Naturforscher.

Das obige Zitat stammt von John Muir, einem schottisch-amerikanischen Naturphilosophen aus dem 19. Jahrhundert. Er gilt als Wegbereiter der modernen Öko-Bewegung. Ein cooler Typ. So wie der neue Subaru Forester e-Boxer.

Der hätte Muir in seinen “Forest” bringen können, wenn die beiden ihre Existenz zeitlich besser aufeinander abgestimmt hätten 🙂 . Der neue Subaru lebt im Gegensatz zu John Muir nämlich im Hier und Jetzt.

Und das ist nicht zu übersehen. Der Forester der fünften Generation ist ein echter Waldarbeiter. Dahinter steckt ein eigenes Technik-System, in dem ein kleiner Elektromotor eine wichtige Rolle spielt.

Es handelt sich um einen 12,3-kW-Motor, der ins CVT-Getriebe integriert wurde und dem 150-PS-Triebwerk zur Seite steht.. Er unterstützt den Benziner beim Anfahren und beim Beschleunigen. Bei sanftem Einsatz des Gasfußes und bis ungefähr Tempo 40 rollt der Subaru Forester e-Boxer auch rein elektrisch – und das etwa 1,5 Kilometer weit. Das reicht, um sich heimlich aus dem Staub zu machen 🙂 .

Beim Fahrkomfort merkt man deutliche Fortwschritte gegenüber den Vorgängermodellen. Der Federungskomfort ist sehr gut, die Lenkung arbeitet angenehm direkt, die Sitze sind bequem und bieten guten Halt. Das gilt auch für hinten.

Apropos Sitze: Neben seiner generell guten Verarbeitung erweist sich das Gestühl als bequem und ausreichend platzbietend. Ein großer, variabler Laderaum sorgt dafür, dass sich alle Passagiere mit umfangreichem Gepäck wohl fühlen. Im Cockpit schaut’s so aus:

Eine gute Balance zwischen herkömmlichen Instrumenten und modernen (Touch-screen-)Elementen. Das Infotainment-System wird über einen 8-Zoller betrieben.

Und wie fährt sich der Forster? McDriver weiß es. Im “normalen” Einsatz auf befestigten Straßen erweist sich der Japaner durch die genannten Eigenschaften als exzellentes Reiseauto.

Auch in seinem zweiten Einsatzgebiet, dem “Forest”, kann der Allrad-Boxer voll reüssieren. Offroad fahren zu können ist für die Subaru-Fan-Society ein wichtiges Kaufargument.

Deshalb gibt’s genug Bodenfreiheit und ein ausgewogen und reaktionsschnell arbeitendes Allrad- und Traktionssystem mit zwei Geländefahrprogrammen. Hier hilft auch der E-Motor mit, und zwar mit mehr Druck beim Anfahren. 

Ich bin mir sicher: Der gute alte John Muir hätte dasselbe Urteil über den guten neuen Subaru abgegeben wie McDriver: Gut, dass es solche Autos wie den Forster e-Boxer gibt. Mit und ohne Forest.

Und hier findest du weitere Infos zu dem von mir getesteten Modell und alle Preise: https://www.subaru.at/modelle/forester/subaru-e-boxer

Danke fürs Einbremsen auf meinem Blog und DRIVE CAREFULLY!

Dein McDriver

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.