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Like a Rolling Stonic

autoblog-austria und McDriver sprechen über den neuen Kia Stonic 1.0 T-GDI, über den Nobelpreis und über einen Herren namens Robert Zimmermann

McDriver (singt:) How does it feel? How does it feel? To be without a home? Like a complete unknown? Like a rolling stone?

autoblog-austria: Was singst du da?

McDriver: “Like a Rolling Stone”. Das ist doch einer der berühmtesten Songs der Welt. Von einem gewissen Robert Zimmermann. Der gehört zu den einflussreichsten Musikern des 20. Jahrhunderts.

autoblog-austria: Robert Zimmermann? Sagt mir nichts. Wer ist das?

McDriver: Ich führe dich hin: Dieser Robert Zimmermann hat 2016 “für seine poetischen Neuschöpfungen in der großen amerikanischen Songtradition” als erste Musiker den Nobelpreis für Literatur bekommen.

autoblog-austria: Das kann nicht sein. Den Nobelpreis für Literatur hat 2016 Bob Dylan bekommen.

McDriver: Da hast du Recht, mein Lieber. Bob Bylan heißt mit bürgerlichem Namen nämlich Robert Zimmermann. Und “Like a Rolling Stone” ist einer seiner größten Hits. Klick HIER ! ! !

Der Titel wurde 2004 vom Rolling Stone Magazine zum besten Song aller Zeiten gewählt – noch vor “I Can’t Get No) Satisfaction” von den Rolling Stones und “Imagine” von John Lennon!

autoblog-austria: Beeindruckend. Wirklich eine coole Nummer. Aber wollten wir nicht eigentlich über den Kia Stonic sprechen?

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McDriver: Ja, natürlich. Beim Modellnamen “Stonic” habe ich immer die Assoziation mit “Rolling Stone”. Wegen der Namensähnlichkeit. Ob der Kia Stonic die Berühmtheit des Rocksongs “Like a Rolling Stone” erreicht? Das wird sich weisen. Immerhin ist der Bob-Dylan-Hit aus dem Jahr 1965 und der Stonic von Ende 2017.

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autoblog-austria: Was ist der Kia Stonic eigentlich?

McDriver: Beim Kia Stonic handelt es sich um einen Kleinwagen mit ein wenig Offroad-Flair. Man sagt Mini-SUV. Voll modern derzeit. Der Stonic basiert auf dem Kia Rio. Daher ist das Platzangebot ähnlich.

In der Pressemappe, die ich bei der Autoübernahme bekommen habe, steht zum Stonic folgendes geschrieben: “Konzept: Fünftüriges B-Segment-Crossover mit markantem, europäisch geprägtem Design, individuellen Gestaltungsmöglichkeiten, modernem Interieur, viel Platz, hohem Ausstattungsniveau und dynamischem Fahrverhalten”. Und weiter: “Eckdaten: Premiere IAA 2017 / Marktstart Ende September 2017 / Länge 4,14 Meter, Breite 1,76 Meter, Höhe 1,52 Meter / Produktion in Sohari, Korea”.

autoblog-austria: Schaut sehr gut aus, der Stonic …

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McDriver: Absolut. Die Aufmachung als Lifestyle-Auto kommt bei den Leuten auf der Straße gut an, das konnte ich im Rahmen meiner Testfahrten immer wieder feststellen. Er besitzt ein gefälliges Design, das sich mit starken Farben wie einem strahlenden Gelb oder einem kräftigen Rot, wie bei meinem Testauto, kombinieren lässt.

autoblog-austria: Also ein Auto für Individualisten?

McDriver: Ja, das kann man so sagen. Das gilt für innen wie für außen. Die neun verschiedenen Außenvarianten lassen sich allein mit fünf Dachfarben kombinieren. Mein roter Stonic zum Beispiel hatte ein weißes Dach.

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autoblog-austria: Die Motorisierungen sind auch individualisiert?

McDriver: Ja. Es stehen Benziner mit 84, 100 und 120 PS sowie ein Diesel mit 110 PS zur Wahl. Ich bin die 120-PS-Benzinvariante mit Turbo gefahren. Es war ein Einliter-Dreizylinder mit Sechsgang-Schaltgetriebe. Nennt sich T-GDI.

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autoblog-austria: Und wie fährt er sich?

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McDriver: Gut. Das Motörchen entwickelt ein maximales Drehmoment von 172 Newtonmetern bei 1.500 Touren und überzeugt mit einem guten Durchzug. Das geht ganz ohne jegliche Anfahrtschwäche bei niedrigeren Geschwindigkeiten.

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Das Kurvenfahren macht Spaß und selbst unter Vollast wird das Triebwerk nicht allzu laut. Auch in der Stadt fährt er sich sehr angenehm – und ist außerdem laufruhig.

autoblog-austria: Ich sehe, dein Urteil über den neuen Kia Stonic fällt positiv aus. Würdest du dieses Auto denn – um deinen Vergleich mit Robert Zimmermann alias Bob Dylan weiterzuführen – als Nobelpreisträger sehen?

McDriver: Man soll niemals nie sagen. Aber bedenke: Beim 1941 geborenen Bob Dylan hat’s auch 75 Jahre gedauert bis zum Nobelpreis …

autoblog-austria: Dann würde ich dich abschließend noch um den obligaten Link zu weiteren Informationen bitten …

McDriver: Here you are …

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autoblog-austria: Danke. Und: Drive carefully!

 

 

 

 

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