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Alle Wege führen nach StROM

McDriver stromte mit dem neuen Mercedes EQA 250.

Um die Antwort auf die im Titel bereits suggerierte Frage gleich vorwegzunehmen: Bis nach Rom bin ich, McDriver, mit einer einzigen “Tankfüllung” Strom von Wien aus nicht gekommen.

Aber bis hinein ins Veneto wär’s wohl schon gegangen. Gebe aber zu: Hab’s nicht probiert.

Stattdessen einige Kilometer im Osten Österreichs abgespult, um das kompatke Einsteigermodell Stuttgarter Provinienz auf Herz und Nieren zu “erfahren”.

Jetzt ein bissl Technik: Der EQA 250 (Stromverbrauch: 19,1-17,7 kWh/100 km) kommt mit 190 PS und einer werksseitig angegebenen Reichweite von 398-426 Kilometern. Die doppelstöckige Lithium- Ionen-Batterie sitzt als strukturelles Element im Unterboden des Fahrzeugs und hat einen Energieinhalt von 66,5 kWh.

“Um den markentypisch hohen Anspruch an Geräusch- und Schwingungskomfort zu erfüllen, wurde unter anderem der elektrische Antrieb aufwändig von Fahrwerk und Karosserie entkoppelt. Hinzu kamen zahlreiche Dämmmaßnahmen”, schreibt Mercedes-Benz ÖÄsterreich ergänzend in seiner Presse-Information zum EQA 250.

Der E-Motor des EQA treibt die Vorderräder an. Er bringt den Deutschen mit einem Drehmoment von 375 Nm gut in Schwung. Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt das Elektro-SUV in 8,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist mit 160 km/h begrenzt.

Beim Mercedes EQA 250 stehen drei Fahrstufen zur Auswahl, von “Eco” bis “Sport”. Keine Frage, dass “Sport” am meisten Spaß macht. Keine Frage aber auch, dass es am meisten Strom verbraucht 🙂 .

Nach wie vor verstehe ich nicht, warum sich die Bremsen bei JEDEM Elektroauto mehr oder weniger teigig anfühlen. Wer mir das erklären kann, den bitte ich um Rückmeldung in Form eines Kommentares auf diesem Blog. Auch der elitäre EQA ist bei diesem Phänomen übrigens keine Ausnahme.

Innen präsentiert sich der EQA 250 so: viel Platz, luxuriöses Ambiente – Mercedes eben. What more to say …

Und das Cockpit: Die beiden 10,25-Zoll-Displays in einem freistehenden, flachen Gehäuse wirken modern. Analoge Anzeigen gibt es keine mehr. Bedient wird per Fingerdruck auf dem zentralen Mitteldisplay, per Touchpad in der Mittelkonsole oder per Daumen auf den kleinen Sensorflächen am Lenkrad – eine etwas fummelige Angelegenheit für McDriver mit seinen Würschtelfingern 😉 .

Dennoch: Das edle EQA-Cockpit hat mir sehr gut gefallen. Wie eigentlich das ganze Auto. Ein paar technische Daten schieße ich hier noch nach: Maße 4,46 x 1,83 x 1,62 Meter; Eigengewicht: 2.040 kg, Zuladung 430 kg; Kofferraum 430 – 1.320 Liter.

Weitere Infos zum neuen Mercedes EQA 250 sowie die Preise findest du auf https://www.mercedes-benz.at/passengercars/mercedes-benz-cars/models/eqa/explore.html.

Danke fürs Einbremsen auf meinem Blog und DRIVE CAREFULLY!

Dein McDriver

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