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Der Compass zeigt in Richtung Zukunft

Made IN Europe und Made FOR Europe: McDriver drivte – pardon, drove – den Jeep Compass, next generation.

Der neue Jeep Compass zeigt in Richtung nachgeschärfte Neuauflage. Es ist ein Modellwechsel im „Feintuning-Modus“. Optik, Konzept und Zielgruppe bleiben erkennbar dieselben, doch an vielen Stellschrauben wurde gedreht.

Außen fällt auf, dass Jeep das bekannte Gesicht nur vorsichtig verändert hat: Grill und Lichtsignatur wirken etwas schärfer, …

… ohne den legendären Geländewagen aus der Komfortzone zu holen.

Innen verlagert sich das Gewicht klar Richtung Bildschirm: Digitale Instrumente, zentraler Touchscreen, viel Konnektivität – der Compass spricht jetzt stärker die Generation Smartphone an als die Generation Schaltknüppel.

Gleichzeitig bleibt die Bedienung weitgehend konventionell, große Experimente leistet sich Jeep hier nicht. Gut so, meine ich, McDriver.

Beim Antrieb geht der Compass den absehbaren Weg: mehr Elektrifizierung, weniger klassischer Verbrenner-SUV. Mildhybrid– und Plug‑in‑Varianten zielen auf bessere Normwerte und etwas Elektro-Alltag, ohne den Allradgedanken komplett zu opfern.

McDriver testete im Wienerwald die neue Elektro- sowie die Hybridversion des Jeep Compass.

Für die technischen Daten der verschiedenen Modelle sowie für alle aktuellen Preise verweise ich dich an die Website von Jeep. Voilà.

Unterm Strich bleibt der Compass ein kompaktes SUV, das seine Rolle zwischen Stadt und gelegentlichem Abstecher ins Grobe eher präzisiert als neu erfindet.

Meine Meinung: Das Update beim Jeep Compass wirkt wie ein behutsamer Kurskorrektur – genug, um im Umfeld der Konkurrenz nicht alt auszusehen…

… und zu wenig, um das eigene Konzept infrage zu stellen. Und das finde ich, McDriver, gut. Ende 🙂

Danke fürs Einbremsen auf meinem Blog und DRIVE CAREFULLY!

Dein McDriver