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Astra, ohne Zeneca

In die Diskussion um den Astrazeneka-Impfstoff möchte McDriver nicht einsteigen. Wohl aber in den neuen Opel Astra Ultimate 1,2 Turbo AT.

Mehr Face als Lift: Das Facelift ist beim Opel Astra mild ausgefallen. Das gilt aber nur für das äußere Erscheinungsbild.

Daraus lässt sich nicht folgern, dass die neue Astra-Version altbacken ausschaut. Vielmehr heißt das, dass bereits die Vorgängerversion über eine bleibende Modernität verfügt hat.

Der akztuelle Opel Astra wirkt wie aus einem Guss. Von vorne erscheint er sehr dynamisch, von hinten …

… kurz und bündig. Die Außenmaße sind 4,37 mal 1,81 xmal1,49 Meter. Der Kofferraum fasst 370 bis 1.210 Liter.

Beim Thema Digitalisierung hat der Kleinwagen einen sichtbaren Schritt nach vorne gemacht.  Er verfügt über das acht Zoll große Touchscreen-Infotainmentsystem aus dem Insignia. Auch gibt es nun erstmals teildigitale Instrumente mit großem Infoscreen in der Mitte und analogen Zeigern an den Seiten. Alles in allem ist das Astra-Cockpit aufgeräumt und übersichtlich.

Das gilt generell fürs Interieur. Verarbeitung, Materialauswahl und Qualitätsanmutung sind sehr gut. Auch das Platzangebot hat mich – einen Longinus – voll überzeugt. Eigentlich könnte ich hinter mir selbst sitzen :-).

Überaus interessant ist die Mororepallette des neuen Astra. Im günstigsten Astra werkelt ein 110 PS starker 1,2-Liter-Dreizylinder-Benziner. Darüber rangieren weitere Ausbaustufen des gleichen Aggregats mit 130 PS und 145 PS. Ich testete die 130-Pferde-Version.

Finde ich witzig: Vierzylinder gibt es im Astra keine mehr, auch die zwei 1,5er-Diesel mit 105 PS und 122 PS laufen nur noch auf drei Töpfen.

Aber wurscht, fahren tun sie alle gut. Mein Astra hing gut am Gas. Dieses Modell läuft als Dreizylinder bekanntermaßen recht leise und kultiviert.

Auch Kraft ist genügend da, wenn man sie braucht. Je mehr Drehzahl der Deutsche hat, desto besser zieht er. Die nackten technischen Daten des Turbos schauen beim Benziner mit 130 PS so aus: 225 Nm bei 2000/min, Beschleuigung 9,9, Sekunden, Vmax 215 km/h. Not bad, wie ich meine.

Das gilt generell für den neuen Astra. Es hat mir Spaß gemacht, mit dem neuen Modell zu fahren.

Bei der Diskussion um Astrazeneca halt ich mich raus. Wenn’s um den Opel Astra geht, melde ich mich zu Wort. Und berichte nur Positives.

Hier noch der Link zur Website vom neuen Opel Astra: https://www.opel.at/fahrzeuge/astra/5-tuerer/uebersicht.html. Hier findest du auch die Preise der gesamten Astra-Modellpallette.

Danke fürs Einbremsen auf meinem Blog und DRIVE CAREFULLY!

Dein McDriver

1 thought on “Astra, ohne Zeneca

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