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Neuland

Warum beim neuen Suzuki Swaze Hybrid mancheiner an das südliche Afrika denkt. Und warum’s wurscht ist. McDriver hat das alles recherchiert.

Weitgereisten sowie Interessierten an Geografie und Weltpolitik ist es aufgefallen: Der Modellname Swaze erinnert an Swaziland, ein kleines Königreich im Süden Afrikas – siehe Karte unten.

So, das wäre bis 2018 eine originelle Einleitung zu einem Autotestbericht gewesen – hätte sich Swaziland nicht damals aus irgendeinem Grund in Eswatini umbenannt. Der Teufel weiß, warum – eher wohl der König, denn der hat’s einfach so entschieden. Es lebe die Monarchie. Also alles egal. Für meine Story heißt das: Der Gag ist weg. Als Zeichen des Protests schreibe ich, McDriver, den Swaze-Testbericht ohne Einleitung … (Ich weiß eh, dem König von Eswatini wird’s wurscht sein.)

Der Suzuki Swaze Hybrid 1.8 Benzin ist ein interessanter Familienkombi mit Hybridantrieb. Der Kompakte ist 4,66 Meter lang …

… und bietet mit seinem Kofferraumvolumen von 600 bis 1.600 Liter ausreichend Platz für Kind, Kegel und Klump. 

Produziert wird der Suzuki Swace von Toyota, er ist praktisch baugleich mit dem Toyota Corolla Touring Sports

Vor allem für den innovativen Hybridantrieb des Swace bedeutet diese japanische Partnerschaft viel Gutes, zählt doch Toyota zu den Vorreitern der Hybridtechnik und blickt auf mehr als 20 Jahre Erfahrung bei diesem Antrieb zurück. 

Innen wie außen wirkt der Swace gediegen und hochwertig, das Armaturenbrett ist übersichtlich und gibt keine Rätsel auf, die Sitzposition auch für Großgewachsene gut.  

In Sachen Komfort gibt es neben der zweistufigen Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer sogar eine getrennt voneinander regelbare Klimaautomatik.

Interessant ist der Suzuki Swace auch wegen seines Antriebs. Es handelt sich um einen Benzinmotor mit 1,8 Liter Hubraum und 98 PS, der über ein stufenloses CVT-Getriebe die Vorderräder antreibt.

Unterstützt wird er dabei von einem Elektromotor, er bezieht Energie von einer Batterie mit 1,3 kWh Energiegehalt. Sie wird nur durch den Benzinmotor und Energierückgewinnung geladen. Beide Motoren zusammen bringen eine Systemleistung von 122 PS zustande.

Das Zusammenspiel der beiden Antriebe klappte im Testbetrieb sehr gut. Verbrauch im Rahmen meiner Fahrten: 4,7 Liter.

Generell lässt sich sagen: Der Suzuki Swaze Hybrid 1.8 präsentiert sich als innovatives, leistbares Auto für viele Einsatzbereiche.

Ein heißer Tipp für kühle Rechner. Das sollte auch dem König von Eswatini nicht wurscht sein.

Hier kommst du zur Website von Suzuki, wo du alle weiteren Informationen zum Suzuki Swaze Hybrid 1.8 findest: https://www.suzuki.at/auto/modelle/SWACE/swace

Danke fürs Einbremsen auf meinem Blog und DRIVE CAREFULLY!

Dein McDriver

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